„Niemand muss in einer Großstadt wohnen“ – so betitelt ZEIT ONLINE einen Artikel vom 25.11.2017, in dem über die aktuelle Imagekampagne der Stadt Wesel berichtet wird.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-11/wesel-fachkraeftemangel-imagekampagne-grossstadt-ueberland-d17/komplettansicht

Und wie aus dem Artikel deutlich wird, hat Wesel wirklich viel zu bieten. Neben bezahlbarem Wohnraum gibt es interessante Arbeitgeber, die auf der Suche nach Fachkräften sind. Auch kulturell tut sich was, unter anderem dank Karin Nienhaus, die das Scala als Kulturspielhaus mittlerweile als feste Größe in Wesel etabliert hat.

Dass die auf ZEIT ONLINE gezeigten Bilder aus Wesel ein etwas tristes Bild widerspiegeln, ist sicherlich zu einem großen Teil dem Novemberwetter geschuldet. Bei Regen und Schmuddelwetter sehen auch München, Berlin und Düsseldorf nicht unbedingt sexy aus. Wie wär’s, wenn die ZEIT-Redaktion einfach noch mal im Sommer wieder kommt?

Wir dürfen gespannt sein, ob die Imagekampagne tatsächlich dazu führt, dass man demnächst auch überregional mehr über Wesel weiß, als den Namen des Bürgermeisters …

„Der Esel ist intelligent, störrisch und überlegt sich jeden Schritt ganz genau. So wie wir.“, wird Bürgermeisterin Ulrike Westkamp zitiert. Und vielleicht hat sie damit sogar ein bisschen recht. Wesel wirkt auf den ersten Blick oft nicht besonders attraktiv, aber auf den zweiten Blick doch irgendwie ganz sympathisch. Und wenn man an die vielen Camper und Radfahrer denkt, die im Sommer in großer Zahl in die Region kommen, muss es ja doch eigentlich ganz schön sein hier!

Die für die Standortkampagne „Weseleben“ hat die WeselMarketing GmbH sich mit mehreren Weseler Unternehmen als Partner zusammen geschlossen. 

„Im Fokus dieses Engagements steht die Etablierung Wesels als Standort mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen als auch als Stadt mit Wohlfühlcharakter.“ heißt es auf der Website www.weseleben.de.